StartupGeist nutzt den Konzernen

Berlin, 12. Juli 2018 – StartupGeist nutzt den Konzernen.
In der Proptech-Szene ist es etwas ruhiger geworden, seit die Zahl der Neugründungen abnimmt. Statt sensationeller Einzellösungen und großer Finanzierungssummen sehen Start-ups wie etablierte Immobilienunternehmen die Zukunft vor allem in konkreten gemeinsamen Projekten, einem Aufbrechen behäbiger Prozesse in den Konzernen und der ständigen Bereitschaft, voneinander zu lernen. Zusammenschlüsse und Kooperationen bestimmen derzeit die Nachrichtenlage bei den Proptech-Startups eher als Berichte über spektakuläre Neugründungen. Der mediale Hype um die technologische Transformation der Branche scheint etwas abgeklungen zu sein. Auf dem 2. Heuer Real-Innovation-Kongress in Berlin spürten Proptech-Vertreter und Immobilienprofis daher vergangene Woche der Frage nach, an welchen Stellen Nachholbedarf in Sachen Innovation besteht und wie sich die Zusammenarbeit zwischen Etablierten und Technologiefirmen verbessern lässt…

Immobilien so schnell handeln, wie andere es mit Aktien tun

Berlin, 26. Juli 2018 – Die Ankaufprüfung bei Capital Bay in Berlin erinnert an den Handelssaal einer Bank.
George Salden, CEO des Investment-Managers Capital Bay, ärgerte sich früher oft über schwerfällige und ungenaue statische Bewertungsmodelle. Die fragen in erster Linie nach der Lage und dem Zustand eines Objekts, setzen es aber nicht in Bezug zu prognostizierter Marktentwicklung und dem Potenzial der Umgebung. Mit dem Proptech 21st Real Estate hat Salden einen Partner gefunden, um seine Vision einer dynamischen Investmentanalyse in Echtzeit umzusetzen.

George Salden ist ein viel beschäftigter Mann. Und er hat eine Vision: weg vom in der Immobilienwirtschaft allgegenwärtigen Paradigma von Lage, Lage, Lage hin zum richtigen Timing. Dass die Immobilienbewertung immer noch auf den Ist-Zustand eines Gebäudes abstellt, hält Salden in Zeiten hochdynamischer Märkte für einen schweren Fehler. „Wir befinden uns in einer Umbruchzeit. Die Frage ist: Wie kann ich die sich in ständigem Wechsel befindenden Zyklen in jeder Mikrolage richtig abbilden?“, fasst er seine überlegungen zusammen.

Salden, der früher Vorstandsmitglied von Arbireo Capital war und auf eine Transaktionserfahrung von über 5 Mrd. Euro zurückblickt, hatte seine Vorstellung vom idealen Investmentvorgang für Immobilien schon 2014 in einem Buch niedergelegt. Doch bevor er 2016 Capital Bay gründete, brauchte er eine digitale Basis. Die schuf er, indem er einige Monate zuvor mit Gleichgesinnten das Proptech 21st Real Estate aus der Taufe hob, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Kauf- und Verkaufsprozess bei Immobilien zu digitalisieren. Dazu zählt zum Beispiel die vollständige Erfassung aller Mietspiegel, damit ein Bewerter oder Investment-Manager nicht bei jeder Prüfung erneut in einer Tabelle nachschlagen muss. „Repetitive Tätigkeiten verschwinden dadurch einfach“, sagt Nicolai Wendland, COO von 21st Real Estate. Das Zusammentreffen mit Salden bezeichnet er rückblickend als großen Glücksfall…

CapitalBAY kauft Wohn- und Gewerbeprojekt in Hamburg für Spezial-AIF

Berlin, 06. November 2018 – Die Berliner Capital Bay GmbH (CapitalBAY) hat per Forward Deal ein Wohn- und Gewerbehaus in Hamburg-Langenhorn für einen unteren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag erworben. Verkäufer ist die Wall-Immobilienbesitz GmbH & Co KG V aus Hamburg. Das Neubauobjekt fließt in den offenen Spezial-AIF CB Wohnimmobilien Deutschland ein, als Service-KVG fungiert die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH.

Auf dem rund 2.600 m² großen Grundstück in der Langenhorner Chaussee 672-680 entsteht ein Mehrfamilienhaus mit 48 Wohn- und sieben Gewerbeeinheiten sowie einer Gesamtmietfläche von knapp 4.800 m². Die Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen verteilen sich auf vier Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss. Große Fensterflächen, großzügige Balkone, Loggien und Dachterrassen bieten einen hohen Wohnkomfort. In der Tiefgarage im Untergeschoss befinden sich 26 PKW-Stellplätze, Fahrradstellplätze und Abstellflächen. Hinzu kommen 10 PKW-Außenstellplätze. In die Gewerbeflächen sollen nahversorgungsrelevante Nutzer sowie Gastronomie und Freiberufler ziehen. Eine U-Bahn-Station ist fußläufig zu erreichen.

Die Hamburger Immobilien-, Projekt- und Entwicklungsgesellschaft mbH (HIPE) hat das Projekt weiterentwickelt und das Projektmanagement übernommen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2019 geplant. Als vermittelndes Maklerunternehmen unterstützte FCN Finanz-Consult Nord GmbH die Transaktion.

Christoph Geißler, CFO und CIO der Capital Bay GmbH: „Wir freuen uns, dass wir die bisher auf wachstumsstarke B-Städte fokussierte Akqusitionsstrategie für unseren Wohnungsspezialfonds richtlinienkonform um ein attraktives A-Stadt-Produkt in Hamburg ergänzen konnten. Wir bieten mit diesem nachhaltigen Projekt Wohnraum für alle Nachfragesegmente: von der Ein-Zimmer-Starter-Wohnung bis zur Vier-Zimmer-Familien-Wohnung. Das Objekt liegt im wachstumsstarken Hamburger Norden in der Nachbarschaft zu Norderstedt, einem der wichtigsten Zentren der Metropolregion Hamburg. Auch hier herrscht ein deutlicher Nachfrageüberhang nach Wohnungen.“

Hamburg ist mit 1,8 Mio. Einwohnern zweitgrößte Stadt Deutschlands. Das Institut der deutschen Wirtschaft prognostizierte im Frühjahr einen weiteren Bevölkerungszuwachs um rund 162.000 Einwohner bis zum Jahr 2035 auf knapp 2 Mio. Menschen. Entsprechend rechnet CapitalBAY mit einem weiterhin knappen Wohnungsangebot.

Capital BAY sichert zweites Wohn- und Geschäftshaus in Ahrensburg für ein Versorgungswerk per Forward-Funding

Berlin, 13. September 2018 – Die Berliner Capital Bay GmbH (CapitalBAY) hat ein Wohn- und Geschäftshaus in Ahrensburg bei Hamburg von der GfG Hoch-Tief-Bau-GmbH Co. KG aus Henstedt-Ulzburg in einem Forward-Deal erworben. Damit sichert sich CapitalBAY bereits das zweite Projekt als Private Placement für ein Versorgungswerk.
Das Gebäude mit rund 3.060 m² Gesamtmietfläche befindet sich auf dem Areal „Erlenhof-Süd“. Es umfasst sechs Gewerbeeinheiten auf rund 900 m² und 48 Wohneinheiten – davon sieben seniorengerecht und 30 möblierte Apartments für Studenten und Auszubildende. Baubeginn des Projekts ist im Oktober 2018, die geplante Fertigstellung soll im Januar 2020 erfolgt sein.
Bereits im Februar hatte sich CapitalBAY am gleichen Standort ein 4.600 m² großes Wohn- und Geschäftshaus gesichert, welches im November 2018 fertiggestellt wird. Ralph Ziegler, Managing Partner der CB Transaction Management GmbH, sagt: “Mit unserem zweiten Forward-Deal in Ahrensburg setzen wir unsere Wachstumsstrategie im Wohnsegment, und vor allem auch im Bereich Micro-Living, weiter fort. Die Transaktion hat unsere Einschätzung bestätigt, dass die Marktnachfrage nach hochwertigen Wohnobjekten in Deutschland weiterhin sehr hoch ist. Die Gewerbeflächen erhöhen die Versorgungsqualität in diesem attraktiven neuen Wohnquartier. Als schneller und verlässlicher Partner konnten wir den Deal für uns entscheiden.“
Ahrensburg liegt knapp 30 Kilometer nordöstlich der Hamburger Innenstadt. Mit über 34.400 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Kreises Stormarn. Ahrensburg verfügt über einen direkten Anschluss an die A1, liegt an der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Lübeck und ist per U-Bahn an das Netz des Hamburger Verkehrsverbunds angeschlossen.

CapitalBAY bringt Portfolio im Wert von 100 Mio. Euro in eigenen Fonds ein

Berlin, 05. Oktober 2018 – Die Berliner Capital Bay GmbH (CapitalBAY) hat im September ein Portfolio von 756 Wohnungen in Hannover in den offenen Spezial-AIF CB Wohnimmobilien Deutschland eingebracht. Der Ankauf der Immobilien, die mit mehr als 100 Mio. Euro bewertet sind, erfolgte bereits im letzten Jahr.
Das nahezu vollvermietete Portfolio umfasst 19 Immobilien mit einer Gesamtfläche von mehr als 52.500 m² – rund 87 Prozent davon stehen für Wohnzwecke zur Verfügung. Es beinhaltet darüber hinaus 41 Gewerbeeinheiten und 116 Stellplätze. Erbaut zwischen 1910 und 2004, liegen die Immobilien zum überwiegenden Teil in zentralen Stadtteillagen.
„Das Hannoveraner Portfolio ergänzt den Bestand des CB Wohnimmobilien Deutschland-Fonds ideal“, sagt Christoph Geißler, CFO und CIO von CapitalBAY. „Die niedersächsische Landeshauptstadt ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort und bietet hohe Lebensqualität. Gleichzeitig treibt die hohe Nachfrage auch die Mietpreise nach oben.“
Dem anhaltenden Bevölkerungswachstum steht eine unzureichende Anzahl neuer Projektentwicklungen gegenüber: Zwischen 2013 und 2017 ist die Landeshauptstadt um etwa 17.300 auf 541.800 Menschen gewachsen. Im gleichen Zeitraum wurden laut dem letzten Immobilienmarktbericht der Wirtschaftsförderung Hannover allerdings nur 3.855 neue Wohnungen fertiggestellt.
Der CB Wohnimmobilien Deutschland Fonds hat ein Zielvolumen von 250 Mio. Euro und investiert in Wohnimmobilien in den Top 7-Metropolregionen sowie in nachhaltig wachsenden Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern. Der Fonds verwaltet bereits Bestände, unter anderem in Nürnberg und Dresden. Administrierende Kapitalverwaltungsgesellschaft ist die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH.
Markus Holzer, Managing Parter der CB Investment GmbH, sagt: „Unter den Investoren befinden sich bisher ausschließlich deutsche institutionelle Anleger wie Versicherungen und berufsständische Versorgungswerke. Der Appetit für regulierte Immobilien-Spezialfonds hält weiter an.“

CapitalBAY: Oliver Müller wird Geschäftsführer von CB Property Management

Berlin, 01. Oktober 2018 – Die Berliner Capital Bay GmbH (CapitalBAY) hat die Führungsebene ihrer Tochterunternehmen weiter ausgebaut und Oliver Müller Ende August zum Geschäftsführer der CB Property Management GmbH ernannt.

Als verantwortlicher Geschäftsführer für das operative Kundengeschäft wird er für die CapitalBAY das Property Management strategisch vorantreiben und aktiv bei der Integration von weiteren Asset Klassen unterstützen.

Oliver Müller hat mehr als 15 Jahre Berufserfahrung in namhaften Immobilienunternehmen. Er arbeitete unter anderem als Prokurist und Geschäftsführer in der Bilfinger Real Estate Gruppe (heutige Apleona) und zuletzt als Chief Operating Officer der VIVANIUM Real Estate Services. Deren Entwicklung hat der 41-Jährige maßgeblich geprägt: Zuletzt war er für ein diversifiziertes Immobilienvermögen von über sechs Milliarden Euro im Asset und Property Management verantwortlich.

George Salden, CEO von CapitalBAY, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Oliver Müller einen erfahren und innovativen Kopf gefunden zu haben, der den Bereich Property Management für uns weiterentwickeln wird. Unser Gesicht zum Mieter hat eine ganz besondere Bedeutung, denn für CapitalBAY richtet sich der Prozess der Wertehebung am Nutzer der Immobilie aus.“

Tetra-Pak-Gelände in Heiligensee: Grünes Quartier statt Industriebrache

Berlin, 02. Oktober 2018 – Auf dem Gelände der ehemaligen Tetra Pak-Produktionsstätte in Berlin-Heiligensee soll ein grünes Wohnquartier entstehen. Das seit mehreren Jahren brachliegende Gewerbeareal am Nieder Neuendorfer See kann damit einer neuen Nutzung zugeführt werden. Dafür wurden die Änderung des Flächennutzungsplanes und der Prozess für ein Bebauungsplanverfahren eingeleitet. Mit einer zweitätigen Ideenwerkstatt hat der Eigentümer und Projektentwickler Capital Bay nun den Auftakt für einen Dialog mit Anwohnern, Vereinen, Gewerbetreibenden und Bezirkspolitikern gesetzt.
„Wir wollen heute Ihre Wünsche und Ideen einsammeln und gemeinsam herausfinden, welche Nutzungsformen das neue Quartier künftig bereichern können“, betonte George Salden, Geschäftsführer (CEO) von Capital Bay zu Beginn der Ideenwerkstatt. „Wir haben als Berliner Unternehmen mit Sitz in Schöneberg unseren Fokus auf Berlin und bringen unsere Erfahrung in der Revitalisierung von Arealen ein“, erklärte Salden. Zentrales Ziel der bürgerbeteiligten Ideenwerkstatt sei es, die Ideen und Wünsche der Anwohner zu bündeln und als Impulse zur Quartiersentwicklung in die Gespräche mit dem Bezirk einzubringen.
Entlang verschiedener Thementische wurden zentrale Aspekte der Quartiersentwicklung angesprochen – darunter Infrastruktur, Mobilität, Nahversorgung, Wohnformen und Bebauungsarten. Übereinstimmend äußerten die Anwohner den Wunsch nach einer Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur insgesamt. So forderten zahlreiche Teilnehmer den weiteren Ausbau der S-Bahn in Richtung Berlin. Diskutiert wurden auch eine zusätzliche Bushaltestelle, Park-and-Ride-Stellplätze in der Nähe des S-Bahnhofs Heiligensee, ein Parkraumkonzept sowie Car-Sharing-Angebote in dem zukünftigen Quartier. „Es braucht ein intelligentes Mobilitätskonzept“, so die einmütige Meinung…

CapitalBAY: Matthias Nimmich wird Head of Mergers & Acquisitions and Treasury

Berlin, 28. August 2018 – Die Capital Bay GmbH (CapitalBAY) baut ihr Führungsteam weiter aus: Matthias Nimmich ist seit Juli Head of Mergers & Acquisitions and Treasury bei dem Berliner Investment-Manager. Nimmich bekleidete zuvor die Stelle des Head of Finance bei Julius Berger Nigeria PLC, eines der größten Bauunternehmen Afrikas mit rund 10.000 Mitarbeitern. Dort war er unter anderem für das Cash Management und die Working Capital Finanzierung verantwortlich.

Bei CapitalBAY steuert Nimmich die Finanzierung aller M&A-Projekte (Unternehmenszukäufe) und begleitet die Pre- und Post-Merger-Integrationen.

Der 33-jährige Diplom-Kaufmann (FH) arbeitete vor Julius Berger Nigeria insgesamt neun Jahre bei der juwi AG in Wörrstadt. Dort war er zuletzt Teamleader Financial Services im Bereich Corporate Finance und begleitete Unternehmensfinanzierungen durch Schuldscheindarlehen sowie Syndizierungen in Höhe von über 500 Mio. Euro.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Matthias Nimmich einen dynamischen und erfolgreichen Mitarbeiter gewinnen konnten. Mit seiner Hilfe werden wir unsere internen Kompetenzen weiter ausbauen, um bei Transaktionen noch schlagkräftiger am Markt agieren zu können“, sagt George Salden, CEO von CapitalBAY.

Nimmich studierte Industriemanagement an der Europäischen Fachhochschule in Brühl.

Capital Bay steigt in den Wachstumsmarkt Micro Living ein

Berlin, den 6. August 2018 – Der Berliner Investment- und Asset Manager Capital Bay (CapitalBay) erweitert seine Geschäftstätigkeit um die Nutzungsart „Micro Living“. Hierfür gründet CapitalBay zum 01. September 2018 unter CB Micro Living GmbH eine eigene Plattform für Micro Living. Um das Geschäftsfeld von Anfang an mit Kompetenz und Schlagkraft zu betreiben, konnte CapitalBay die gesamte Führungsmannschaft der UPARTMENTS Real Estate GmbH (vormals YOUNIQ Service GmbH) für sich gewinnen. Ab September 2018 werden insgesamt 15 Mitarbeiter zur neuen CapitalBay Tochter wechseln. Innerhalb der nächsten drei Jahre sollen für Investitionspartner von CapitalBay mindestens 10.000 Apartments entwickelt oder erworben und in das eigene, integrierte Asset-, Property- und Facility Management übernommen werden. Bereits jetzt befinden sich eine Entwicklung in Berlin mit 200 Apartments, der Ankauf eines deutschlandweiten Bestandsportfolios mit 5.000 Einheiten und ein Managementvertrag für 2.000 Apartments in der Prüfung.

CapitalBAY kauft Albert Schweitzer Pflegeheim in Mannheim vom DRK; CURATA übernimmt Betrieb

Berlin, 17. Juli 2018 – Die Berliner Capital Bay GmbH (CapitalBAY) hat das Albert Schweitzer Pflegeheim in Mannheim vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (DRK) erworben. Der Kaufpreis lag im mittleren einstelligen Millionenbereich.
Das Seniorenwohnheim in der Viehhofstraße in der Schwetzinger Vorstadt verfügt derzeit über mehr als 100 Betten und eine Gesamtnutzungsfläche von knapp 5.000 m². 1985 errichtet und im Jahre 2003 zuletzt renoviert, wird das Pflegeheim in den nächsten zwei Jahren umfassend modernisiert. In einem ersten Schritt wird unter anderem eine aktuell leerstehende Demenzstation neu gestaltet.
George Salden, CEO von CapitalBAY, sagt: „Wir stellen zunächst circa 2 Mio. Euro für die Modernisierung des Gebäudes zur Verfügung und können so eine leerstehende Etage wieder in Betrieb nehmen. Das hebt Werte für unsere Investoren. Insgesamt bleibt der Senioren- und Pflegeimmobilienmarkt in Deutschland nach wie vor sehr attraktiv. Wir planen weiteres Wachstum in der Assetklasse.“
Die CURATA Care Holding GmbH, Kooperationspartner für Pflegeimmobilien der CapitalBAY, hat den Betrieb der Einrichtung und alle Mitarbeiter zum 1. Juli 2018 übernommen. Dieter Wopen, Geschäftsführer der CURATA, erläutert den Umbau: „Mit den baulichen Maßnahmen werden wir die Wohnqualität verbessern und mehr Raum für jeden einzelnen Heimbewohner schaffen.“
Das Haus liegt in der Nähe des beliebten Naherholungsgebiets Luisenpark, bietet gute Einkaufsmöglichkeiten und hat über diverse Bus- und Tram-Stationen eine sehr gute Verbindung zum öffentlichen Nahverkehr.